Die „WeLT“ teilte dem bundesrepublikanischen Bezahlzeug (ich habe das erst jetzt bemerkt) schon vor fast zwei Jahren mit:

Muslimbruderschaft breitet sich in Sachsen weiter aus

Derzeit würden massiv Gebäude aufgekauft, um Moscheen oder Begegnungsstätten für Muslime einzurichten. Geschehen sei dies unter anderem in Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna sowie Dresden, Bautzen und Görlitz.

An finanziellen Mitteln fehle es nicht, sagte Meyer-Plath. „Die gehen mit einem Haufen Geld durch die Lande und kaufen Liegenschaften.“

Da kommt bei mir eine ganz große, eine wahnsinnige Sauwut auf. Auf die Moslems selbstverständlich auch, aber vor allem auf meine Landsleute, die dies nicht nur zulassen, sondern sogar noch fördern.

Natürlich! Ich kann die technokratisch-arschkriecherisch-submissive „Argumentation“ direkt hören: „Das sind halt strukturschwache Regionen! Da sind die Leute froh, wenn sie ihre Häuser und Grundstücke überhaupt loswerden!“ Die geldverdienenden und steuerzahlenden ethnischen Deutschen, die dort früher lebten, zogen wegen der Deindustrialisierung nach dem Ende der „DDR“ alle weg, in die Boomregionen Rhein-Main, Hambuech, Stueget und Minga, und jetzt wird das Vakuum eben durch sozialhilfekassierende Moslems aufgefüllt. Das ist normal, das ist folgerichtig und unabänderlich; so denkt und fühlt der obrigkeitshörige Durchschnittsinsasse der „BRD“ eben.

Ich hatte ja lange Zeit den Traum gehabt, mir in Brandenburg oder in Sachsen ein Refugium zu erwerben, um endlich verschiedenen Aktivitäten nachgehen zu können, für die weder damals in Berlin noch auch viel weniger jetzt in Krailling adäquater Raum zu schaffen war und ist. Leider war mir dies bis heute aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht möglich, trotz der teilweise lächerlich niedrigen Grundstückspreise auf dem Land z.B. in der Niederlausitz.

Aber bei diesen Moslems scheint das kein Problem zu sein, da fällt das Geld offenbar einfach so vom Himmel, wie Regen. Wenn nahezu analphabetische Moslems in Luxuskarren für sechsstellige Summen herumfahren, dann muß es für diese Klientel wohl Geldtöpfe geben, von denen sich der Durchschnittsinsasse der „BRD“ keine Vorstellung machen kann, es auch empört abstritte, daß es diese geben könne, denn „wie erkennt man messerscharf: Daß nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Vielleicht hat das ganze aber auch sein Gutes. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte meinen Traum vielleicht schon vor Jahren auf die Reihe gekriegt und frönte jetzt nichtsahnend und fröhlich meiner Autoschrauberei sagen wir in Senftenberg oder in Hoyerswerda ... und plötzlich zöge nebenan ein libanesisch-kurdischer Clan ein. Der wahre Horror. Gar nicht auszudenken, auf was das hinausliefe. Jedenfalls nicht mit friedlichen Mitteln zu lösen.

Die Sache hat sich für mich damit endgültig erledigt. Nun ist es an der Zeit, wie Herr Danisch neulich so schön schrub: „Sich nach Alternativen umzusehen“. Ich hoffe, damit nun im kommenden Jahr, bevor es vielleicht irgendwann zu spät sein wird, endlich Nägel mit Köpfen machen zu können.

PS: Dabei motivieren auch ungemein Überlegungen wie die folgende. Beispielsweise eine fünfköpfige Moslem-„Flüchtlings“-Familie bekommt von der „BRD“ jeden Monat den Sozialhilfesatz für fünf Personen geschenkt, also um die 3500 Euro, was in etwa allein schon dem Bruttoverdienst eines solchen Arbeitnehmers wie mir entspricht. Dazu kommt die Miete für die Wohnung, auf die eine solche Familie hier ein „Anrecht“ besitzt, und das sind an die 120 Quadratmeter, die in München mit weiteren vielleicht 2500 Euro pro Monat zu Buche schlagen. Um sich nur eine derartige „Flüchtlings“-Familie leisten zu können, braucht man also die gesamte Steuerlast, die von fünf bis sechs solcher Idioten aufgebracht wird, wie ich (noch) einer bin. Wer solche Zustände für das Ergebnis „linker Politik“ hält, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.

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